Neues Abenteuer: 8-10 Wochen Skandinavien – Schweden neu entdecken!
Hallo ihr Lieben,
die Koffer (oder besser gesagt: das Wohnmobil) sind fast gepackt! Am 29. März geht es endlich wieder los. Unser Ziel? Der hohe Norden. Aber dieses Mal wird einiges anders sein als sonst.
Viele von euch wissen, dass wir absolute Norwegen-Kenner sind. In den vergangenen Jahren haben wir Schweden allerdings oft nur als „Transitstrecke“ genutzt – so schnell wie möglich durch, um zu den Fjorden Norwegens zu kommen. Doch dieses Jahr haben wir uns fest vorgenommen:
Schweden bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient!
Wir wollen das Land nicht nur durch die Windschutzscheibe sehen, sondern Schweden endlich mal so richtig intensiv bereisen.
Die Route: Von den Brücken bis nach Lappland
Unsere Reise beginnt klassisch über Dänemark. Wir nehmen die Route über die Storebælt- und die Öresundbrücke, um ganz entspannt schwedischen Boden unter die Räder zu bekommen.
Von Südschweden aus geht es dann auf die E4, die uns immer entlang der Ostseeküste nach Norden führt. Wir lassen uns dieses Mal bewusst treiben und halten dort an, wo es uns gefällt – sei es an der beeindruckenden Hohen Küste oder in den kleinen Küstenorten Norrlands. Das Ziel ist es, zügig, aber ohne jede Hektik, das schwedische Lappland zu erreichen.
Das große Ziel: Senja im Nordlicht-Glanz
Gegen Mitte bis Ende April wollen wir dann die Grenze nach Norwegen überqueren. Unser Sehnsuchtsort in diesem Jahr ist die Insel Senja. Da wir unbedingt noch einmal die magischen Polarlichter sehen möchten, bevor es im hohen Norden zu hell wird, ist das Timing entscheidend. Wir haben uns vorgenommen, Senja ganz ausgiebig unter die Lupe zu nehmen – die schroffen Berge und die dramatische Küste dort oben haben es uns einfach angetan.
Dem Frühling entgegen
Sobald wir uns an den Polarlichtern sattgesehen haben und die Nächte im Norden zu hell werden, treten wir den Weg zurück in den Süden an. Den Mai wollen wir nutzen, um in Südschweden oder Südnorwegen (nach Wetterlage) den nordischen Frühling in vollen Zügen zu genießen. Es gibt kaum etwas Schöneres, als zu beobachten, wie die Natur nach dem langen Winter wieder erwacht und alles zu blühen beginnt.
Insgesamt haben wir für diese Tour 8 bis 10 Wochen eingeplant – genug Zeit also, um den Winter im Norden noch einmal kurz „Hallo“ zu sagen und den Frühling im Süden zu begrüßen.
Wir freuen uns riesig darauf, euch hier auf dem Blog mitzunehmen und euch zu zeigen, was Schweden abseits der Transitstrecken zu bieten hat.
Bis bald und bleibt gespannt!
Freuen wir uns auf eine fantastische Reise, magische Polarlichter auf Senja und einen wunderschönen skandinavischen Frühling.
Aus dem Archiv:
Der Bericht Skandinavien-Tour März/April 2025 ist hier zu finden.
Den Bericht Skandinavien-Tour Sommer 2025 ist hier zu finden.
Kleiner Blick hinter die Kulissen: Bei der Planung dieser Route und dem Feinschliff für diesen Beitrag hat mir die KI Gemini als digitaler Copilot ein wenig unter die Arme gegriffen.
