Hammelburg und Dettelbach

Ein Wiedersehen am Forellenhof

Um die Wartezeit bis zu unserer Skandinavien-Tour 2026 im Frühling zu verkürzen, hielt uns auch das graue Winterwetter nicht davon ab, das Wohnmobil startklar zu machen. Unser Ziel für die ersten Tage: der Stellplatz „Ausblick am Forellenhof“ – oder wie wir ihn liebevoll nennen: „bei Kalli“.

Dort stand ein besonderes Highlight an, denn wir waren mit unseren langjährigen Freunden Karin und Rudi verabredet. Am Sonntag, dem 08.02.2026, war es endlich so weit. Die Wiedersehensfreude war riesig, hatten wir uns seit dem kurzen Gruß zum Jahreswechsel nicht mehr gesehen.

Besonders einer konnte die Ankunft kaum erwarten: Theo, der Hund unserer Freunde. Er weiß nämlich ganz genau, dass in unserem Wohnmobil immer eine eiserne Reserve an Leckerlis lagert. Kaum waren die Wohnmobile eingeparkt, gab es nach der stürmischen Begrüßung durch Theo erst einmal einen ausgiebigen Plausch.

Gemütlichkeit statt Fotokurs

Da sich das Wetter leider hartnäckig von seiner trüben Seite zeigte, blieb die Kamera dieses Mal meist im Rucksack. Da wir schon oft hier waren, ist unser Fotoarchiv mit Bildern von gut gefüllt, sodass wir die grauen Wolken getrost ignorieren konnten. Stattdessen genossen wir die Zeit mit langen Spaziergängen und noch längeren Abenden im gemütlichen Wohnmobil. Wenn man sich wie wir über Jahrzehnte kennt und gemeinsame Abenteuer wie unsere Nordkaptour 2018 erlebt hat, geht der Gesprächsstoff garantiert nie aus.

Theo beim fröhlichen Herumtollen auf der Wiese zuzusehen, war ein Anblick, den ich einfach festhalten musste. Kamera raus, Auslöser gedrückt – und als sich zu guter Letzt noch ein Falke auf einem nahen Schild präsentierte, schlug mein Fotografenherz endgültig höher.

Nächster Halt: Main-Idylle in Dettelbach

Da Karin und Rudi am Donnerstag einen Termin bei Würzburg hatten, verlegten wir unser Basislager am Mittwoch an den Stellplatz an der Fähre in Dettelbach. Auch hier blieb unser Rhythmus entspannt: viel frische Luft und gute Gespräche.

Während draußen der Regen gegen die Scheiben trommelte, nutzten Tine und ich die Zeit für eine erste ‚große Inventur‘ im Wohnmobil. Man unterschätzt gerne, was sich über den Winter so alles in den Schränken verkriecht – oder was auf magische Weise verschwunden ist.

Als unsere Freunde dann ihren Termin in Würzburg wahrnahmen, gab es für Tine kein Halten mehr. Ein kleiner Marsch zum etwa einen Kilometer entfernten KIK stand an. ‚Nur ein paar Kleinigkeiten‘, sagte sie – der Klassiker unter den Camping-Sätzen. Wer das Campen kennt, weiß: Man geht für eine Packung Spültücher hinein und kommt mit einer neuen Picknickdecke, drei praktischen Aufbewahrungsboxen und zwei Paar Kuschelsocken wieder heraus. Aber hey, in Skandinavien kann man nie genug Kuschelsocken haben!

Den Rückweg nutzte ich direkt als Gelegenheit für eine Premiere mit meinem neuen Google Pixel 10 Pro. Bisher fehlte mir die Zeit, den viel gepriesenen 100-fach-Zoom auf die Probe zu stellen, doch das Ergebnis hat mich schlichtweg begeistert. Natürlich erreichen die Aufnahmen nicht das Niveau meiner Nikon, doch selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen sind die Resultate vorzeigbar.


So vergingen die Tage wie im Flug, bis es am Freitag wieder Richtung Heimat ging. Ein perfekter kleiner Testlauf für die Skandinavien-Tour 2026!

Links:
Stellplatz und Gaststätte
Stellplatz Dettelbach
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Transparenz-Hinweis: 
Mir ist wichtig, dass ihr hier echte Berichte von meinen Touren bekommt. Da ich kein gelernter Autor bin, nutze ich gelegentlich KI-Tools wie Gemini, um meine Notizen und Gedanken in eine Form zu bringen, die sich für euch angenehm lesen lässt.
Der Inhalt bleibt aber immer unser eigenes Abenteuer.

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